Führungskräfte Dany Szasz und Stefan Sommer im Interview

Mittwoch, 09. März 2011

Stefan Sommer ist seit Jahresbeginn bei PM International durchgestartet und hat sich als Sponsor gezielt  Dany Szasz ausgesucht. Die beiden Führungskräfte verbindet eine jahrelange Freundschaft, obwohl sie bisher nie gemeinsam für ein Network Unternehmen gearbeitet haben. Dany Szasz und Stefan Sommer haben in ihren bisherigen Network Karrieren beachtliches geleistet und auch die ein oder andere Hürde genommen. Wir baten die beiden zu einem Interview, um zu erfahren, wieso Stefan Sommer sich für PM International entschied, welche Rolle Dany Szasz dabei spielte, wie die Zusammenarbeit von zwei Führungskräften aussieht und welche Ziele sie erreichen wollen.

OBTAINER: Herr Sommer, Sie sind nun seit einigen Wochen Vertriebspartner bei PM International. Viele wissen, dass Sie seit nunmehr 15 Jahren aktiv in der Branche Network Marketing tätig sind, mit Höhen und Tiefen. Kann man nun sagen, neues Jahr, neuer Start, neues Glück? Was können Sie uns über die ersten Wochen bei PM International berichten?

Sommer: Na ja, ein neues Jahr stimmt, ein neuer Start stimmt auch. Neues Glück hört sich mehr danach an, als ob ich mal versuche Glück zu haben, da ich ja schon einige Stationen in meinem "Networkleben" erlebt habe. Ich versuche aber nicht Glück zu haben, sondern hier mit PMI ernsthaft etwas aufzubauen, weil ich endlich meinen Hafen gefunden habe und mich unglaublich wohl fühle. Zu den ersten Wochen kann ich sagen, dass wir als Team das übertroffen haben, was ich erwartet hatte unter den gegebenen Umständen. Wir haben mit einem recht kleinen Team von Partnern Umsätze erzielt, für die man in der Vergangenheit ein mehrfaches an Partnern gebraucht hätte. Auch wenn ich viele Angriffe gegen meine Person von ehemaligen Weggefährten erhielt und auch derzeit noch erhalte, so sind unsere Erfolge für die kurze Zeit auch für mich außergewöhnlich.

OBTAINER: Dany, Sie sind ja schon länger bei PM International. Wie ist es bisher für Sie gelaufen? Alles schön, alles gut?

Szasz: (Lacht) Ja sicher. Ich kam zu PM, der rote Teppich wurde mir ausgerollt, jeder wusste sofort, die Frau wird hier mal sehr erfolgreich werden. Also sind wir jetzt schon mal alle lieb zu ihr und reichen ihr regelmäßig Champagner und Blumen vom ersten Tag an. Jeder mit dem ich sprach wollte sofort bei mir einsteigen und sofort das Geschäft machen.

Schön wärs, oder? Ein Traum den wohl jeder vergeblich träumt. Aber ernsthaft, ich kann sagen, dass für mich jetzt alles gut ist. Dafür habe ich allerdings auch in den letzten 3 Jahren viel leisten müssen. Wenn Du erfolgreich warst in der Vergangenheit und in eine neue Firma kommst, da musst Du Dich erst beweisen. Du wirst genau beobachtet und hast nicht nur Freunde. Doch die hat man sowieso nur selten im MLM.

Ich gehöre zu der treuen Sorte. Ich war 12 Jahre bei meiner alten Firma und das Weggehen ist mir sehr schwer gefallen. Genauso schwer war es anfangs, mich mit der neuen Firma anzufreunden und einzugewöhnen. Es gibt nur eine Handvoll Menschen, die mir dabei sehr geholfen haben. Ich denke da an Martin M., der vom ersten Tag an Kontakt zu mir hielt, egal welchen Level ich hatte. Oder Claude S. der sich sicher oft für mich eingesetzt hat und mich in Schutz genommen hat, wenn es nötig war. Astrid J., meine Freundin und Sponsorin, die mir im Business zwar nicht so helfen konnte, weil ihr die Erfahrung fehlte, jedoch immer für mich da war, wenn ich sie brauchte. Dann noch Carsten, der in den ersten Monaten einen engen Kontakt zu mir gehalten hatte und natürlich Vicky und Rolf Sorg. Ich mag Vicky sehr gerne und wir haben einen guten Kontakt zueinander. Rolf schätze ich sehr, sowohl als Mensch als auch als Unternehmer. Es ist auch der gute Kontakt zu den beiden, die ein Grund dafür sind, dass ich nun genauso treu zu dieser Firma bin und selbstverständlich auch zu meinem herausragenden Team.

OBTAINER: Wie sehen ihre nächsten Ziele aus? Was ist für das Jahr 2011 geplant?

Szasz: Bei mir passiert so viel jeden Tag und es verändert sich auch vieles, sodass ich nicht das ganze Jahr komplett im Voraus planen kann. Ich war z.B. eben gerade noch als Guest Speaker für die Firma in Italien und schon wurde ich nach einer Italien Roadshow gefragt. Das war noch vor zwei Wochen kein Thema und ist heute für April fest in meinem Kalender. Ansonsten freue ich mich jetzt erst einmal auf meinen Urlaub im Februar. Sobald ich zurück bin, mache ich gemeinsam mit Stefan einen Tag nur für sein Team. Im März sind sehr viele Business Meetings geplant, gleich Anfang April ein teaminterner Workshop, dann Bella Italia Roadshow, Weltkongress..usw…

Sommer: Mir geht es genauso. Es gibt vieles was ansteht in 2011. Doch eines ist mir ganz besonders wichtig. Mein Team zu unterstützen und selbst 20 Partner aufzubauen, die ein regelmäßiges Einkommen von mindestens 1000,- Euro pro Monat erhalten. Ich finde, dass dies mit den gegebenen Voraussetzungen der Firma machbar ist. PMI ist für mich, durch die Führung von Herrn Sorg, die Stärke des Unternehmens, die Einzigartigkeit der Produkte, die Kombination des Differenz und Level Vergütungsplans meine Firma. Der Start der zweiten und wichtigsten Wachstumsphase eines Network Marketings Unternehmens, die stabile und sehr hohe Einkommen generiert, ist ein absoluter Traum. Und das will ich mir nicht entgehen lassen, genauso wie ich es meinen Partnern ermöglichen will.

OBTAINER: Sie beide sind Führungskräfte und haben jeweils große Organisationen aufgebaut. Was macht eine gute Führungskraft aus?

Szasz: Darauf gibt es keine einfache Antwort. Es ist eher ein Puzzle aus ganz vielen kleinen Teilen. Wenn ich anfangen würde das alles aufzulisten, wären wir in einer Stunde noch dran. Niemand schafft es wirklich, dem zu 100 Prozent gerecht zu werden. Wir geben alle unser Bestes von dem Wissens-Level aus, den wir gerade haben. Ich glaube jedoch eine riesengroße Portion Toleranz Menschen gegenüber, die einfach anders sind, ist sicher nicht verkehrt und ein Aspekt davon.

Sommer: Meine Einstellung dazu ist, dass man sich für Erfolge oder auch Misserfolge aus der Vergangenheit nicht viel kaufen kann. Viele Menschen reden immer davon was sie mal erreicht haben und vergessen wie sie es erreicht haben. Um diese Erfolge zu wiederholen gilt es aus den Erfahrungen der Misserfolge zu lernen und weiter persönlich zu wachsen. Ich muss hier also auch wieder arbeiten, Basic Arbeit machen, normal Leute sponsern und Kunden gewinnen wie jeder andere auch. Ich muss ernsthaft dafür arbeiten um etwas aufzubauen, was ich definitiv auch mache. Ich denke, dass eine gute Führungskraft in der Lage sein muss, seinen Teampartnern im Geschäftlichen ein absolutes Vorbild zu sein. Man muss die Dinge, die zu tun sind, anpacken, um persönliche Ziele zu erreichen. Es reicht nicht nur zu reden, sondern es gilt, es vorzumachen.

OBTAINER: Herr Sommer, in Ihrer bisherigen Karriere waren Sie immer ganz oben, direkt in der Geschäftsführung oder unter der Geschäftsführung positioniert. Nun haben Sie eine Up-Line und haben sich auch gezielt für Dany Szasz entschieden. Wie fühlt sich das an? Wie kam es zu der Entscheidung und gab Dany eventuell auch den Ausschlag bei PM International durchzustarten?

Sommer: Na ja das ist nicht ganz richtig. Was die letzten Jahre betrifft, stimme ich da zu, doch in den meisten Fällen hatte ich auch eine Upline. Mit Daniela habe ich seit Anfang 2008 immer wieder Kontakt gehabt. Wir haben uns super kollegial ausgetauscht und uns über den Markt auf dem Laufenden gehalten.
Daniela startete damals gerade mit PM und ich war in der Startphase mit LABEL Jeans. Was ich an Daniela in all den Jahren besonders schätzte, war, dass sie nie versuchte, mich für PM zu gewinnen. Als ich dann begann, mich umzusehen und ich im letzten Jahr anfing den Markt für mich persönlich zu analysieren, um ein Unternehmen zu finden, mit dem man langfristig sein Geschäft seriös aufbauen konnte, gehörte auch PM zu den Unternehmen, die ich mir mit professioneller Hilfe genauestens anschauen wollte. Ich wollte mir PMI über Daniela zeigen lassen und schließlich entschied ich mich auch dafür. Ich wurde häufiger mal in der Vergangenheit von PM Partnern angesprochen, doch wollte ich mit jemandem zusammen arbeiten, der mir auch helfen kann, wenn ich ihn brauche. Manche Menschen denken, dass sie mit dem direkten Anschluss an die Firma die besten Möglichkeiten haben und automatisch erfolgreich werden. Doch das Gegenteil ist meist der Fall.  Uplines zu haben, bedeutet auch, viele Tipps und Hilfe zu bekommen. Für mich das Beste, um für mein Team einen perfekten Start zu garantieren.

OBTAINER: Frau Szasz, Sie arbeiten ja sehr erfolgreich mit Ihrem selbst entwickelten „Active System“, das auch Ihre Downline nutzen kann. Erklären sie uns bitte wie das funktioniert!

Szasz: Nun, ich kann das jetzt nicht in wenigen Sätzen erklären. Ich kann nur sagen, dass es für mich und mein Team sehr gut funktioniert, wir es nicht missen wollen, und dass sehr viel mehr dahinter steckt als man sich vorstellen kann. Es ist sowohl online als auch offline nutzbar und sicherlich nicht jedermanns Sache, doch für uns perfekt. Ausserdem, ist es mir wichtig etwas richtig zu stellen. Unter  - selbst entwickelt - könnte man verstehen das ICH es entwickelt hätte. So ist es nicht. Ein Team voller Menschen waren dahinter dies zu entwickeln über viele Jahre und es kostet auch monatlich Geld.
Geld was aber auch nicht an mich geht, sondern direkt an JK Net Media. JK Net Media wiederum gehört verschiedenen Führungskräften von mir. Ich bin also Mitnutzer, nicht Mitinhaber von AS, sowie mein restliches Team.

OBTAINER: Kennen Sie das System auch schon Herr Sommer und werden Sie das auch nutzen?

Sommer: Ich habe gelernt, all die Dinge zu nutzen und meinen Teampartnern zur Verfügung zu stellen, die Erfolg gebracht haben und bringen. Das AS System ist das perfekteste online Tool, was ich je gesehen habe und für die Personen, die online arbeiten wollen, sensationell erfolgversprechend. Persönlich arbeite ich zu 80% offline mit meinen Partnern vor Ort, doch nutze ich oft Informationen aus dem Backoffice von AS.

OBTAINER: Sie beide haben bereits sehr erfolgreich im Network Marketing gearbeitet und kennen das Geschäft in- und auswendig. Was können Sie noch voneinander lernen?

Szasz: Stefan erinnert mich zum einen sehr an meine ersten Monate bei PM. Er ist sehr fleißig, fährt viel rum, ist ständig am ackern, machen und tun. Er ist im Gegensatz zu mir damals, sehr offen und geht beispielsweise auf jeden zu. Ich war eher sehr zurückhaltend und habe mich zehn Monate lang aus allem rausgehalten. Es ist nicht immer leicht für Networker, die in der Vergangenheit große Erfolge hatten, diese zu wiederholen. Ich sehe in Stefan diese Ambitionen und auch die Bereitschaft, alles dafür zu tun. Dafür hat er meinen vollen Respekt. Was ich zum anderen sehr an ihm schätze ist, wie er es betonte, meine Firstline bei PM werden zu wollen. Ich bin eher ein ruhigerer Typ, meide Konfrontationen und mache dafür einfach meine Arbeit so gut ich kann. Stefan hingegen geht gerne mitten durch eine Konfrontation und scheut diese nicht. Er ermutigt selbst mich manchmal in Situationen nicht nachzugeben, bei denen ich vielleicht nachgeben würde. Ich denke, wir können uns sehr gut im Geschäft ergänzen.

Sommer: Das kann ich nur erwidern. Wir ergänzen uns sicherlich sehr gut und da wir unterschiedliche Charaktere sind und dadurch unterschiedlich arbeiten, gibt es immer neue Dinge zu erfahren. Es ist doch so: Wer meint, was zu sein, wird aufhören, was zu werden. Da ich ein wissbegieriger Mensch bin und seit Jahren alles "aufsauge", was mein Team und mich nach vorne bringen kann, gibt es eine Menge Sichtweisen und Erfahrungen, die ich von und durch Daniela lernen kann.

OBTAINER: Wie eng werden Sie beide zusammenarbeiten und wie wird die Zusammenarbeit aussehen?

Szasz: Wir hatten in der ersten Zeit täglich mindestens einmal Kontakt, manchmal häufiger. Nun ist es so, dass sich Stefan gut einlebt und wir nur noch etwa alle zwei Tage Kontakt haben. Ich versuche Stefan alles zu ermöglichen, was er geschäftlich benötigt, um Erfolg zu haben. Wir planen und führen Aktionen gemeinsam aus, aber jeder arbeitet auch für sich. Eine Führungskraft fördert man am besten, in dem man sie alleine lässt und einfach für sie da ist, wenn sie Dich braucht. Ich bin da, um ihn anzuerkennen, zu unterstützen und Kraft zu geben, wenn es ihm mal nicht ganz so gut geht oder die nötigen Informationen zu besorgen, die er braucht. Doch bin ich nicht dafür da, ihm jeden Tag unnötig auf den Geist zu gehen. Wenn er mich nach meiner Meinung fragt, sage ich sie ihm und wenn nicht, behalte ich diese für mich und lasse ihn machen. Ich habe großes Vertrauen in Stefan und in die Art wie er arbeitet.

Sommer: Daniela hat es in nur drei Jahren geschafft zu den Top Ten Partnern von PM weltweit zu kommen. Sie ist die schnellste Frau in so einer Position bei PM. Ich werde mir alles an Wissen von ihr holen, was es braucht, um dieses dann an meine Teampartner weiter zu geben. Da wir beide genau wissen, dass jeder selbst für seinen persönlichen Erfolg verantwortlich ist und was eine Holschuld ist, liegt es an mir, dass ich alle Dinge, die ich benötige, um erfolgreich das PMI Geschäft zu betreiben, von Daniela anfordere und diese auch direkt bekomme.

OBTAINER: Was für einen Rat haben Sie für jemanden, der überlegt sich im Network Marketing zu engagieren und was muss er dafür mitbringen?

Szasz: Mitbringen? Einsatz! Einsatz! Ach und… noch mehr Einsatz!

Sommer: Als erstes sollte er nicht überlegen, ob er sich engagiert, sondern es tun. Mitbringen sollte er nur eins: Bereitschaft von den Menschen zu lernen, die schon das erreicht haben, was er oder sie selbst erreichen will. Dadurch kommt man zu den Eigenschaften, die man dafür benötigt.

OBTAINER: Gibt es den „heiligen Gral“ für Erfolg im Network Marketing? Also das Erfolgsrezept schlechthin und was sind die „Zutaten“?

Szasz:  Ich hab kein Rezept… außer... effektiven Einsatz.

Sommer: Den gibt es und wir haben ihn. Eine Pille die man einwirft und automatisch 100.000 Euro pro Monat verdient, Haus, Grundstück plus Luxusfahrzeug geschenkt bekommt und die Downline, die sich ganz von alleine aufbaut. Also wer diese Pille möchte, kann sie nur bei mir oder bei Daniela bekommen, denn niemand anderes hat sie. Also liebe Leser, nur bei uns gibt`s die Wunderpille.

Ist natürlich Quatsch. Aber im Ernst. Das Erfolgsrezept für mich heißt MUT…

1000 gr. Mut zur Ehrlichkeit,
500 gr. Mut zur Veränderung,
200gr.. Mut zur Basisarbeit,
500 gr. Mut gegen den Strom zu schwimmen und
150gr. Mut anders zu sein als alle anderen.

Das ist es, was ich die nächsten Jahre tun möchte. Vielen Menschen helfen durch Mut und Basisarbeit zum Erfolg zu kommen. Ich möchte mich an dieser Stelle auch bei all denen da draußen bedanken, die mit mir trotzdem in Kontakt bleiben, auch wenn wir keine Weggefährten mehr sind. Auch danke an diejenigen Mutigen, die sich nach wie vor mit mir treffen.

Wen es interessiert, kann gerne auch mal einen Blick auf meine Seite  www.stefan-sommer.info  werfen und sich die 10 Minuten Infos ansehen. Ich bin für jeden da, der mehr Infos will.

OBTAINER: Zuletzt noch die Geschlechterfrage. Hand aufs Herz: Wer sind die besseren Networker? Frauen oder Männer, und warum?

Szasz: (lacht) FRAUEN !!!!!!!!!!!! Ist doch klar !!!!!!!!!!!! Ich glaube ,dass Frauen in manchen Situationen das viel bessere Feingespür für Situationen haben, was Männern oft fehlt. Dafür sind Männer gute Ellenbogen- Kämpfer. Frauen würde es manchmal nicht schaden, die Ellenbogen ebenfalls mal einzusetzen. Aber ansonsten müssen beide genauso arbeiten, um hoch zu kommen. Es macht keinen Unterschied.

Sommer: (scherzhaft) natürlich Männer! Nein, Scherz beiseite. Ich denke, wenn Männer gewisse Eigenschaften von Frauen übernehmen und Frauen einige von den Männern, hat man sehr große Chancen ein "guter Networker" zu sein. Es wird niemals der Maßstab des Geschlechts sein, denn Erfolg beginnt mit dem Tun!

OBTAINER: Vielen Dank für das interessante Gespräch und weiterhin viel Erfolg.

Diesen Artikel kommentieren
Share on Facebook
Der modernste Einkommensweg im Internet
Goolux24
ogunited
Hier könnte Ihre Werbung stehen!
Hier könnte Ihre Werbung stehen!