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Mary Kay Ash schafft neue Jobs in Zeiten der Wirtschaftskrise
 Mehr als 165.000 US-Amerikaner haben sich im April 2011 ein unabhängiges Business mit Mary Kay aufgebaut – die größte Zahl neuer Partner in den vergangenen zehn Jahren. „Du kannst“ sind die Worte, die die Philosophie von Mary Kay Ash verkörpern. Eine Situation, die vielen Frauen in den 1960er Jahren nur allzu bekannt vorkam, brachte Mary Kay Ash dazu, ihren Job an den Nagel zu hängen.
Beauty by Mary Kay nahm 1963 die Geschäftstätigkeit auf – ein Unternehmen, das sich auf die Fahnen geschrieben hatte, das Leben für Frauen schöner zu machen. Ein Unternehmen „mit Herz“, wie Mary Kay Ash es nannte. Heute lebt ihre Vision in 1,8 Millionen unabhängigen Beauty Consultants weiter, die in mehr als 35 Märkten weltweit tätig sind – inspirierend, bereichernd und unterstützend für Menschen, die daran glauben, dass sie Großes vollbringen können.
Die Arbeitslosenzahl in den USA lag im Juni 2011 bei 14,1 Millionen (9,2 %) – unverändert seit Monaten. Das Ministerium für Arbeit und Wirtschaft spricht von einem dramatischen und überraschenden Mangel an neu geschaffenen Arbeitsplätzen – nur 18.000 neue Jobs wurden landesweit geschaffen.
Die Direktvertriebsbranche, die lange Zeit nur als Möglichkeit eines Zweiteinkommens betrachtet wurde, wird rasend schnell zum Haupteinkommen für viele amerikanische Haushalte. Sie hilft dabei, Hypotheken und Autokredite zu zahlen und sorgt bei vielen Menschen für das Essen auf dem Tisch. Neil Offen, ehemaliger President und CEO der US Direct Selling Association, sagte: „Wir sind rezessionsresistent in dem Sinne, dass mehr Menschen zu uns stoßen, wenn wir uns in wirtschaftlich schweren Zeiten befinden. Bei uns finden sie ein ergänzendes Einkommen oder den Ersatz eines verlorenen Arbeitsplatzes.“
Direktvertriebsunternehmen in den gesamten Vereinigten Staaten nutzen die derzeitige Rezession, um auf neue Interessenten zuzugehen. In den ersten drei Tagen, in denen die Fernsehwerbung von Mary Kay ausgestrahlt wurde, stieg die Zahl derjenigen, die Informationen erhalten wollten, wie sie unabhängige Beauty Consultants werden können, um 108 %.
In den USA gibt es derzeit etwa 15 Millionen Direktvertriebspartner und das von ihnen generierte Einkommen liegt bei 30,8 Milliarden US-Dollar. Die Branche wächst kontinuierlich und sogar Rentner springen auf den Zug auf. Der Direktvertrieb wurde ursprünglich als „weiche“ Branche betrachtet, in der nur 10 % der Vertriebspartner in Vollzeit arbeiten und die meisten nur kurzfristige Ziele verfolgen. Allerdings sind die Interessenvertreter der Unternehmen der Branche davon überzeugt, dass die Ernsthaftigkeit der momentanen Rezession die Vertriebspartner dazu bewegen wird dabeizubleiben – sogar nachdem sich Wirtschaft wieder erholt haben wird – zumindest als Nebenerwerb. Die momentane Rezession hat die Denkweise vieler Menschen verändert, denn sie können ihre Jobs nicht länger als sicher betrachten. Sie brauchen eine alternative Einkommensquelle, sodass sie im Falle des Falles einen Plan B haben.
2011-07-19 -
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