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Warum Rumpelstilzchen scheitern musste
 Rumpelstilzchen, seit Kindertagen ein Begriff, den man mit dem hinterlistigen Kobold aus den Märchen der Gebrüder Grimm verbindet. Aber Rumpelstilzchen ist nicht nur eine Bedrohung für die schöne märchenhafte Müllerstöchter. Auch im Network Marketing scheint der bösartige Gnom sein Unwesen zu treiben.
Nun wie kann das sein, ist doch Rumpelstilzchen ein Märchen, werden Sie sich fragen. Das ist richtig und Märchen sind nun einmal Märchen. Aber Sie alle kennen sicher noch den Spruch: „Heute brau ich, morgen back ich, übermorgen hole ich der Königin ihr Kind.“ Als die Müllerstochter den Gnom unerwartet mit seinem Namen konfrontiert und damit den Bann gebrochen hat. Rumpelstilzchen kochte vor Wut über und löste sich am Ende schließlich in Luft auf, und der Fluch fand sein Ende. Happy End in Grimms Märchen.
Gerade im Network Marketing scheinen Menschen generell häufiger dazu zu neigen, diesem „Rumpelstilzchen-Effekt“ zu unterliegen. Planungen finden häufig in der Form statt, dass der jeweils günstigste Verlauf angenommen wird und mögliche Störungen übersehen werden. Auch bei der NWA scheint man immer öfter in ähnlicher Lage zu sein.
Man hat alles versucht. Am Anfang ging man mit dem OBTAINER eine geschäftliche Beziehung ein. Vermutlich frei nach dem Motto: “Jeder ist käuflich!”, wollte man sich so den OBTAINER zu nutze machen. Bestes Beispiel dazu: Am 17. April 2010 sandte Thorsten Nigge eine E-Mail mit dem Text “Der Pakt mit dem Teufel” an den OBTAINER, mit der Bitte diesen leicht zu überarbeiten und zu veröffentlichen. Im Text fanden sich unter anderem einige massive Hetzpassagen über das Unternehmen LR deren Wahrheitsgehalt mehr als fragwürdig ist (hier einige Zitate):
Es herrscht Krieg und das schon lange, lange bevor Jemand außerhalb der „Weißen Trutzburg“ von LR in der Ahlener Kruppstraße davon wusste.
Aber auch bei den Angestellten von LR ging die Angst um. Es schien festzustehen, vielleicht sogar mit (natürlich geheimer) Zustimmung des Betriebsrates, dass die Telefone der Mitarbeiter überwacht wurden. Man wollte herausfinden, wer mit der Presse in Kontakt stand oder dem imaginären Feind Informationen gab.
ESCN organisierte das Spitzelsystem wie einst unter Honecker, schnell und effektiv. Man richtete einen virtuellen "War Room" ein. Hier sollten die Spitzel ihre Informationen abliefern, und schließlich sollte die Falle zuschnappen und die vermeintlichen Verräter der geheimen, internen Informationen an den Pranger gestellt und gefeuert werden.
Sollte APAX aber über die Vorgehensweise von ESCN Bescheid wissen, lohnt sich aber ein tieferer Blick und es muss dann genau geprüft werden, ob Bestechung, Industriespionage, Bedrohung und andere Umstände eine Rolle spielen, denn es droht ein noch größerer Skandal, als ohnehin schon. H.E. soll auch verantwortlich sein für die gezielte Schmutzkampagne gegen Helmut Spikker. Wenn dies der Stil von APAX ist, dann ist dies eher peinlich als glaubwürdig. Da fragt man sich, wer steuert da eigentlich wen? Abend - H.E., H.E - LR, Abend - LR, H.E. - Abend oder doch APAX alle anderen.
Natürlich haben wir diesen Artikel niemals veröffentlicht, obwohl dafür ein hohes Honorar angeboten worden ist. Nachdem wir aber kritisch über NWA berichteten, ließen sowohl Nigge als auch Spikker keine Gelegenheit aus, den OBTAINER als käufliche Presse darzustellen. So auch wieder in der jüngsten Veröffentlichung. Die NWA bekam, dass geht aus einem interen Schreiben der NWA hervor, dass unserer Redaktion vorliegt, eine Unterlassungsverfügung seitens des Unternehmens PM-International, weil so der Vorurf die Produkte des pfälzischen Unternehmens kopiert wurden. Im Zuge der Berichterstattung hat OBTAINER auch von der Umfimierung der Network World Alliance GmbH in die Dinner out Trading GmbH berichtet.
Erneut erlagen die Verantwortlichen der NWA dem “Rumpelstilzchen-Effekt”. Eine neue Flut von Falschinformationen, Lügen und “Flüchen” ist das Ergebnis. So behauptet NWA in einem internen Schreiben, welches unser Redaktion vorliegt, gegenüber seinen “Führungskräften”:
1. Alle benefitial Produkte werden auch weiterhin in allen Ländern erhältlich sein
2. PM hat heute bereits eine Abmahnung wegen der Veröffentlichung erhalten, da hier nicht genau auf den Unterschied zwischen einem Versäumnisurteil und einem Rechtsspruch hingewiesen wurde.
3. Es handelt sich bei dem veröffentlichen Urteil um ein Säumnisurteil nicht um einen Rechtsspruch. Das ist ein großer Unterschied, denn ein Versäumnisurteil sagt nichts darüber aus, ob die Produkte aus rechtlicher Sicht weiter vertrieben werden dürfen oder nicht. Das Urteil ist nur ergangen, weil aus noch ungeklärten Umständen niemand von Seiten NWA bei der angesetzten mündlichen Verhandlung erschienen ist. Das Urteil wurde also in Abwesenheit bzw. wegen Abwesenheit getroffen und nicht weil wir im Unrecht sind.
4. Auch für die Zukunft ist nicht zu erwarten, dass es rechtliche Gründe geben wird, die benefitial Serie nicht mehr vertreiben zu dürfen.
5. Das wünscht sich unserer Wettbewerber sicher, aber alle Wünsche werden auch zu Weihnachten nicht erfüllt.
Wessen Wünsche zu Weihnachten nicht erfüllt werden, ist wohl Sache des Betrachters. Fakt ist, dass NWA schriftlich ankündigt, sich über das Urteil des Hamburger Gerichtes hinwegzusetzen. Dem OBTAINER liegen inzwischen Informationen von ehemaligen NWA-Vertriebspartnern vor, dass die benefital Produkte tatsächlich weiter verschickt werden. Sie sind, so ein Augenzeugenbericht: “Stümperhaft mit einem Aufkleber überklebt, in dem als Vertriebsgesellschaft nun die Network World Alliance GmbH & CoKG angegeben ist”.
Doch das ist nicht alles. Spikkers Gefolgsleute versuchen fast ebenso stümperhaft die Entscheidung als nichtig zu erklären und haben dem Unternehmen PM-International tatsächlich per Vefügung verbieten lassen, die Pressemitteilung zu versenden. Glückerlicherweise liegen dem OBTAINER interne NWA Dokumente vor, die eben genau von dieser Verfügung sprechen. Demnach haben wir unsere Informationen ncht aus der PM-Pressemitteilung, sondern aus internen NWA-Schreiben erhalten. So oder so ist ein Versäumnisurteil rechtlich eine klare Entscheidung. Bereits in unserem ersten Artikel haben wir Ihnen, liebe Leser, diese Art des Rechtsspruches erklärt. Wir zitieren hier noch einmal zum besseren Verständnis aus unserem Artikel vom 10.12.2011:
“Erscheint der Beklagte zu einer mündlichen Verhandlung nicht, so gilt dadurch das gesamte Vorbringen des Klägers in seiner Klageschrift und seinen sonstigen Schriftsätzen − mit Ausnahme des Vortrags zur örtlichen Zuständigkeit − als zugestanden (§ 331 Abs. 1 S. 1 ZPO). Dies gilt auch sofern der Beklagte in einer früheren Verhandlung das Klägervorbringen bestritten hat. Soweit der schriftsätzliche Tatsachenvortrag den Klageantrag rechtfertigt (Schlüssigkeit der Klage), ist nach dem Klageantrag durch Versäumnisurteil zu erkennen.”
Übersetzt in diesen Fall: NWA erschien nicht bei Gericht, egal was NWA vorher oder nachher sagt, dem Antrag des Antragstellers wird stattgegeben - und damit ist es eindeutig und klar: NWA darf die Produkte aus der Serie “benefital” weder direkt noch indirekt vertreiben - egal was Spikker und Co. sich zu Weihnachten wünschen. Liest man sich die Mail durch, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass bei der NWA entweder gelogen wird oder man sich über rechtliche Entscheidungen deutscher Gerichte hinweg setzt. Beides ist äußerst beunruhigend und ein eindeutiges Indiz dafür, dass man vor Helmut Spikker und seiner NWA nur warnen kann. Wann ein Gerichtsentscheid zum Thema "Überklebungen" gefällt wird, dass muss man abwarten.
Nicht abwarten muss man, um zu erkennen wie die NWA GmbH mit Lügen und Halbwahrheiten ihre Vertriebspartner und Mitarbeiter manipuliert, lesen Sie selbst in einer E-Mail an die “Führungskräfte”, hier einige Zitate:
Die deutsche NWA GmbH wurde umbenannt in Dinner Trading GmbH. Bei dieser GmbH handelt es sich um ein Unternehmen, das nie am operativen Geschäft teilgenommen hat.
(...)
Für das operative Geschäft ist die NWA GmbH & Co. KG plus deren Tochtergesellschaften im Ausland zuständig. Dies kann man anhand unserer Mailabsendeadressen, den Rechnungen oder aber den Bonuszahlungen erkennen.
(...)
Das dieser formale Vorgang der Umfirmierung vom Obtainer zu einem möglichen Horrorszenario aufgebaut wird, zeugt von einer abhängigen und schlechten Pressearbeit. Aber das sind wir ja vom Obtainer in der Vergangenheit bereits gewohnt.
Spannend sind die Interpretationen einiger NWA-Networker in bekannten Internetforen. Dort verknüpft man nun die Dinge und heraus kam dabei in etwa das Folgende: “Das Urteil, das PM beim Landgericht Hamburg erwirkt hat, ist völlig irrelevant, da sich dieses Urteil und die Untersagungen an ein Unternehmen richtet, das ohnehin nie am operativen Geschäft teilgenommen hat!”
Wohl auch nur reines Wunschdenken. Doch sorgen wir erneut für den “Rumpelstilzchen-Effekt” und ertappen wir Helmut Spikkers NWA erneut beim dreisten Lügen. Die deutsche NWA GmbH habe niemals am operativen Geschäft teilgenommen ist die hanebüchende Aussage in der internen Memo, die unser Redaktion vorliegt. Nun, aber auf alten Partneranträgen, AGB und sogar Bonusabrechnungen findet sich eben immer nur diese Network World Alliance GmbH, die heute Dinner out Trading GmbH heißt. Spikkers Erklärung die operativen Geschäfte würden (schon immer) von einer NWA GmbH & Co. KG geführt sind einfach nur erfunden. Lügen und Wahrheitsverdrehungen scheinen ein ganz normales Instrument bei der NWA zu sein.
Selbst der OBTAINER hatte eine zeitlang eine geschäftliche Beziehung mit der NWA und der Vertragspartner war - keine große Überraschung - die Network World Alliance GmbH. Uns liegen diverse Provisionsabrechnungen vor und zwar noch aus der Zeit bevor die Schweizer Zweigniederlassung in die Insolvenz geschickt wurde. Auf allen diesen Abrechnung (diverser Partner) ist natrülcih immer nur der Name "Network World Alliance GmbH" zu finden.
Nocheinmal zum Verständnis: Die Zweigniederlassung der NWA im schweizerischen Altishofen war eine ausländische Niederlassung eben dieser inzwischen umbenannten NWA GmbH. Spikker behauptet nun, dass genau diese GmbH nie am operativen Geschäft beteiligt war. Uns liegen Schriftstücke der NWA vor, in der genau das Gegenteil behauptet wird, nämlich das genau diese GmbH und die Schweizer Niederlassung das Herzstück der gesamten Unternehmensstrategie sind. Nur passt das leider nicht mehr mit der Insolvenz der gleichen zusammen.
Es kommt noch besser, denn es wurden mit dieser Schweizer Niederlassung bis zur Pleite auch die deutschen Vertriebspartnerschaften abgeschlossen! Niemand wird das abstreiten können und viele Networker diverser Firmen haben auch Abmahnungen der NWA enthalten. Man darf nun dreimal raten, wer der Kläger war. Die Network World Alliance GmbH war bewiesenermaßen sehr wohl operativ tätig bzw. war das “Herzstück” der NWA.
Aber wie bereits vom OBTAINER veröffentlicht, gibt es da diese Sache mit Zweigniederlassungen in der Schweiz. Juristisch gesehen kann der Gläubiger der schweizer Niederlassung der NWA, falls dieser seine Forderung im Konkursverfahren nicht eingegeben hat und/oder die Konkursmasse nicht ausreicht, um dessen Forderungen zu begleichen, sich an das nicht vom Niederlassungskonkurs erfasste Vermögen halten, sprich an das Vermögen der Gemeinschuldnerin, also der NWA Ahlen bzw. der jetzigen Dinner out Trading GmbH. Nun, darf man sicher annehmen, dass die Gläubiger in der Schweiz ganz sicher auch die deutsche Network World Alliance GmbH als "Muttergesellschaft" in die Mithaftung nehmen werden.
Die Behauptung der NWA, dass dieser formale Vorgang der Umfirmierung vom OBTAINER tatsächlich zu einem möglichen Horrorszenario aufgebaut wird und dass unsere Berichterstattung von einer abhängigen und schlechten Pressearbeit zeugt, ist wohl endgültig ad absurdum geführt. Vor allem aber die Behauptung, dass sind die NWA so etwas ja vom OBTAINER in der Vergangenheit bereits gewohnt war, ist eine glatte Lüge. Hatte doch Spikker sein wahres Gesicht gezeigt, als der OBTAINER sich nicht nur weigerte, seine Ammenmärchen zu veröffentlichen, sondern es sogar noch wagte, kritische Fragen zu stellen. Damals hatte er unseren Gründer Michael Sander persönlich angerufen und ihm schreiend gedroht, dass sich niemand ungestraft mit Helmut Spikker anlegt und er jeden fertig macht, der ihm in die Quere kommt.
Es scheint, als würden die hauseigenen Wahrheitsverdreher die Network World Alliance GmbH / Dinner out Trading GmbH (die Muttergesellschaft der pleite gegangenen Schweizer Zweigniederlassung in Altishofen) am liebsten verschwinden lassen. Leider sind die Skandale um die NWA GmbH (heutige Dinner out Trading GmbH) viel zu groß, um sich von dessen “Erbe” durch ein bisschen Winden und Schwindeln loszusagen. Diese Rettungsaktionen, die Schäden der NWA-Misere zu begrenzen, sind in der Tat zum Scheitern verurteilt. Da kommt sich die NWA wohl besonders schlitzohrig vor, sind doch die Versuche, die Network World Alliance GmbH vergessen zu lassen, eher tragikomisch. Oder gehört diese Verdummungsstrategie eher dazu, noch zu retten, was man retten kann? Dabei würde die NWA schneller ins historische Nirvana der Network-Branche verschwinden können, bliebe sie doch bei der Wahrheit. Und würde sich und anderen selbst einen guten Dienst erweisen, ganz wie einst die Müllerstochter, die in Grimms Märchen zur Königin wurde und die Welt von Rumpelstilzchen erlöste.

2011-12-19
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| Komentare: (9) |
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| Silvio Errico hat folgendes geschrieben: Danke Chris P. |
| Hallo Chris P., es ist schon unglaublich worauf sich manche Leute aufregen können, da kann ich nur Lachen ;-). Dazu möchte ich mir bei Dir für die Gegenkritik herzlichst bedanken..
Gruss und einen guten Rutsch ins 2012!
P.S. Falls hier auch wieder mind. 3 Schreibfehler vorhanden sein sollten, dann entschuldige ich mich selbstverständlich dafür.. |
| erstellt am: 30.12.2011 - 04:12:44 |
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| Stefan Lang hat folgendes geschrieben: @Chris P. |
Halle Chris,
ich kann Dir mit Deinem Post nur 100% zustimmen! Wer auf solche Dinge in einem Kommentar achtet, der hat den Blick für das wesentlich längst verloren und ist nur sauer, weil seiner Überzeugung nach Kritik geübt wird, an etwas, woran dieser Mensch noch glaubt. Aus eigener Erfahrung kann ich Dir mitteilen, dass Du vollkommen Recht hast. Ich war Führungskraft bei einem Deutschen Networkunternehmen (mit zwei Buchstaben) und machte Network bereits hauptberuflich, als ich zur NWA gewchselt bin. Die ganze Sache mit der NWA war von Anfang an auf Lügen und scheinheiligen Vorgaben aufgebaut, mit einem Ziel, eine andere Firma in diesem Bereich vernichten zu wollen. Dies merkt man manchmal erst zu spät. Aber lieber zu spät als nie! Nun, Rumpelstilzchen hat versagt (Gott sei Dank) und zwar auf ganzer Linie! Nicht der andere geht den Bach hinunter, sondern er selbst mit seinem wild zusammen geführten Firmenkonstrukt! Viele ehemalige Führungskräfte der NWA, haben genau wie wir ganz schnell wieder das sinkende Schiff verlassen und noch rechtzeitig die Kurve bekommen, sich anders zu orientieren! Aber was ist mit den Partnern, die das spätermerken, uns nicht geglaubt haben und nun vor den Scherben ihrer Existenz stehen??? Nun jeder ist seines glückes Schmied, aber nicht jeder Schmied hat Glück! Was Herr Spikker sich hier geleistet hat und noch leistet ist nicht nur äußerst bednklich, es ist in meinen Augen und meiner persönlichen Meinung nach sogar verbrecherisch!!! Ich habe meine Existenz retten können und meine Familie und ich sind nun besser dran als je zuvor und wir haben uns gänzlich aus dem MLM-Geschäft zurück gezogen, obwohl es uns sehr viel Spaß machte, bis zum Thema NWA! Egal, ich wünsche allen, den rechtzeitigen Abspruch für sich von der NWA und das Glück einen neuen Hafen für den Erfolg zu finden, denn mit Grimms Märchen kann und will man eigentlich nicht erfolgreich werden! Noch zum Schluss einen Rat an unsere Rechtschreibexpertin Frau Katharina Bussiewecke: Verschließen Sie nicht die Augen vor unangenehmen Dingen, nur weil es Ihnen gerade nicht in de Kram passt. Das ist unklug und kann sehr schädlich für das eigene Leben sein! Richten Sie nicht über andere, die in Wort und Schrift nicht ganz so gut wie Sie gewannt sind und legen Sie mehr Wert auf Sachliche Diskussionen und Dinge, die alle in dieser Branche tätigen Menschen hilfreich sind. Dazu gehören auch Kommentare, die Kritik und Wahrheit enthalten und wenn sie noch so negativ für die eigene Sitzation erscheinen mögen.! In diesem Sinne wünsche ich allen noch aktiven Networkern frohe Weihnachten und ein erfolreiches neues Jahr 2012! |
| erstellt am: 24.12.2011 - 08:12:50 |
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| Chris P. hat folgendes geschrieben: @ Frau Katharina Bussiewecke |
| Liebe Frau Katharina Bussiewecke!
Sollten Sie eine Lehrerin in Deutscher Grammatik sein, dann vergeben Sie mir, wenn sich hier ein paar Rechtschreibefehler eingeschlichen haben sollten. Aber ich finde es äußerst belustigend, das Sie andere Menschen in ihrer Rechtschreibung kritisieren, aber selber einen gravierenden Fehler formulieren. Sie übertreffen mich ja. Sie wählten ein Wort , das überhaupt nicht existiert. Sehr erfinderisch, das muss man Ihnen lassen. Sie kreieren eine Neue Sprache! Es ist eine unzulässige Kontamination /Wortkreuzung. Das Wort „zumindestens“
korrekturen.de | Beliebte Fehler: zumindestens / zumindest ...
zumindestens / zumindest; mindestens ... Bei "zumindestens" handelt es sich
hingegen um eine unzulässige Kontamination – eine Verschmelzung bzw. ... Richtig ist zumindest. Bei "zumindestens" handelt es sich hingegen um eine unzulässige Kontamination – eine Verschmelzung bzw. Wortkreuzung – aus zumindest und mindestens.
• Zwiebelfisch-Abc: zumindestens/zumeistens - SPIEGEL ONLINE ...
Der Volksmund zieht die beiden im Übereifer gelegentlich zu einem "
zumindestens" zusammen. Dieses Wort gibt es aber nicht. In der Grammatik
nennt man ...
www.spiegel.de
Aber lieber ein paar Rechtschreibefehler, die schädigen niemanden, als so eine Vorgehensweise von Herrn Spikker/NWA und …….Der in meinen Augen, ebenso kreativ erfinderisch ist. Und ich sehe es als Kompliment an, das sie auf meinen Kommentar antworteten. Aber Sie sollten hier nicht das wesentliche vergessen, um was es geht. Es geht hier nicht um mich und ein paar Tippfehler/Rechtschreibfehler, sondern um NWA und deren unverantwortliche Vorgehensweise, seinen Geschäftspartnern/Beratern sowie Angestellten gegenüber.
Und das Sie sich so aufregen, über angebliche Rechtschreibefehler und sonst nichts zu sagen haben, über den Artikel von OBTAINER zu dem Punkt NWA, AP oder Dinners irgendwas…….oder die Insolvenz von NWA in der Schweiz usw. finde ich merkwürdig und suspekt!
Die Lehrerin meines Sohnes, würde sagen: Frau Bussiewecke , Thema verfehlt, Note 6.
Ich zitiere Sie: Eigenartig, wieso sich im Network viele tummeln, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind. -Zitat Ende-
NS:
Es gibt sehr viele Networker, die sehr erfolgreich sind. Die Ausländischer Nationalität/ Abstammung sind, oder Deutsche Bürger trotz ihrer gelegentlichen Rechtschreibfehler/Tippfehler, in der Deutschen Sprache!
Und mein Rechtschreibe Programm, zeigt mir immer wieder an, ein und denselben Fehler,……bei dem Namen „Spikker“!
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| erstellt am: 22.12.2011 - 03:12:27 |
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| Stephan Renken hat folgendes geschrieben: "Super Artikel" Schadet nur mal wieder unsere Branche! |
leider haben wir es wieder mal einer Firma zuverdanken das unsere Branche schlecht gemacht wird. Wer nach Alternativen sucht kann sich bei mir melden! Einige Vertriebspartner haben sich schon nach seriösen Firmen und Partnern umgeschaut.
Bei Interresse bekommt Ihr Information unter http://www.adnexx-bremen.de oder dierekt über Skype: Adnexx1177 |
| erstellt am: 21.12.2011 - 01:12:36 |
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| Katharina Bussiewecke hat folgendes geschrieben: Lieber Chris P. |
Ja der Obtainer schreibt gut - zumindestens von der Rechtschreibung. Ihnen, sehr geehrter Herr Chris P., empfehle ich, Kommentare vor der Veröffentlichung durch eine Rechtschreibprüfung checken zu lassen, bevor jeder Satz mindestens 3 Fehler enthält. Eigenartig, wieso sich im Network viele tummeln, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind. |
| erstellt am: 21.12.2011 - 11:12:49 |
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| Silvio Errico hat folgendes geschrieben: So kann man sich täuschen... |
| Die ganze NWA ist & war eine Lüge. Dazu muss ich OPTAINER recht geben. Als ehemalige, schweizer NWA Führungskraft, binn ich über diese Firma sehr enttäuscht. Und ganz ehrlich, es wurde u. A. allen Partner versprochen Network mit Zigarren, Wein & Champagner, Versicherungen, ein Reisezentrum und jetzt kommt die Krönung; eine NWA-Bank war auch schon Thema... Ich werde auf jeden Fall den Fall dieser NWA oder wie auch immer sie heissen mag mit vollen Zügen geniessen.
Übrigens, ich habe mein Fehler erkannt. Nun als Networker, habe ich den Entscheid gefasst zu einem Direktvertrieb Unternehmen zu gehen was seit Jahren erfolgreich, offen & ehrlich ist. Bei Interesse an ALLE SCHWEIZER oder am rest der Welt, bitte melden..
Mobil 004179 400 42 15 |
| erstellt am: 20.12.2011 - 06:12:10 |
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| Raymond Appels hat folgendes geschrieben: Und es schadet nur die Branche |
Schade ist, dass einigen "Top-Führungskräfte" sich haben umkaufen lassen, um bei diesem Verein zu starten und damit tausende ihrer Follower mit in diesen Abgrund gezogen haben oder immer noch ziehen.
Wir beraten unabhängig vom Unternehmen über einen vernünftigen Vertriebsaufbau, schulen und empfehlen - AUCH NEGATIV !!! Also wo man seine Finger von lassen sollte UND wenn eine Eignung für den Vertrieb einfach fehlt.
Bei Informationsbedarf www.netco24.com oder direkt auf Skype unter r-appels
Liebe Grüße aus Viersen |
| erstellt am: 20.12.2011 - 11:12:02 |
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| Chris P. hat folgendes geschrieben: Kein Gewissen? Zählt nur Macht und Geld? |
| Ich bin geschockt und entsetzt über die Vorgehensweise von Herrn Spikker. In meinen Augen ist sein Handeln, absolut extrem verantwortungslos seinen Geschäftspartnern/Beratern sowie Angestellten gegenüber. Seit einigen Monaten habe ich gemerkt das da irgendwas mit NWA vor sich geht. Ich habe Recherche betrieben, da man von der Firma NWA keinerlei Information bekommt. Sowie auch keine Umsatz Zahlen mehr, sowie kann man seit ca.August 2011 nicht mehr in die Downline einsehen. Stellt man schriftlich bei NWA anfragen auf unterschiedliche Punkte für die man eine Erklärung haben möchte, bekommt man noch nicht mal eine Antwort. Man wird ignoriert. Der Geschäftspartner/Vertriebler wird der NWA wohl in diesem Moment lästig ist mit seinen fragen, der um Aufklärung bittet, dieser wird einfach ignoriert. Er existiert für NWA nicht. NWA hat bis heute seine Vertriebler nicht darüber aufgeklärt, das der Deal mit Label Jeans schon lange geplatzt ist. Label Jeans ist in Insolvenz. Nichts über die Benifital Serie......usw. Auch nicht über das Urteil von PM usw.
Die Vertriebler laufen hiermit in meinen Augen ins offene Messer, und soweit ich weiß, haften die Vertriebler nach dem Haftungs Gesetz auch den Kunden gegenüber, sowie bei Verstößen gegen das Urteil, was PM gegen NWA erwirkt hat.Da jeder Vertriebler selbstständig ist und somit für das was er vertreibt und darlegt die Eigenverantwortung trägt=haftet.
Und dieses kann ganz schnell die Existenz von mehreren Menschen/Familien kosten, die sich auf die fairness von Herrn Spikker/NWA verlassen haben. Die auch Geld in ihre Selbständigkeit/Geschäft investiert haben.
Menschlich wie auch Geschäftlich bin ich(sowie auch einige Geschäftspartner/Vertriebler) sehr enttäuscht, von Herrn Spikker/Geschäftsführung.
Zu meinem persönlichen Entschluss bin ich nun gekommen und verabschiede mich ganz schnell von NWA, AP, Dinners irgendwas, oder wie auch immer diese Firma nun heißt oder in Zukunft heißen wird. Bevor mir und meiner Familie, ein nicht wieder zu reparierender Schaden entsteht.
Auch ergab meine Recherche, das Obtainer neutral ist und in meinen Augen, die Berichterstattung, auf nachweisbare Tatsachen beruht. Man kann dieses sehr schnell selber recherchieren, Internet/Handelsregister, Briefe, Emails sowie Abrechnungen von NWA sowie das Gerichtsurteil, usw.
Mir persönlich, stellt sich hier noch die Frage, wer ist NWA ? Und wer ist AP ???
Warum wurde auf der Top Tour im Oktober 2011 als absolutes Highlight, AP so angepriesen und sofortige Bestellzettel für AP auf dem Seminar verteilt und die BlueBox in meinen Augen sogar negativ dargestellt? Das absolute Highlight und Zugpferd von NWA!
Es würde zu viel zeit kosten ein Duft mit der BlueBox zu kreieren. Solche Aussagen wurden von den Referenden getroffen!
Ich ahne….aber ich schweige lieber …………....mal schauen was in Zukunft passiert! Ich werde aus sicherer Entfernung, dieses Spektakel beobachten.
Obtainer, euren Artikel Warum Rumpelstilzchen scheitern musste, finde ich super geschrieben!
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| erstellt am: 20.12.2011 - 04:12:08 |
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| Andre Martin hat folgendes geschrieben: wer sich nach einer Alternative umschaut, kann sich bei mir melden |
schon einige Partner haben sich von NWA getrennt und bewiesen, dass sie wo anders auch die Strukturen aufbauen können, wir arbeiten unter anderen erfolgreich mit Russland zusammen.
Bei Interesse nehmen Sie Kontakt mit mir auf:
Skype: lr-andre
Email: info@lr-martin.de |
| erstellt am: 19.12.2011 - 08:12:03 |
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